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 Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!

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thomidizzy

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Fr Feb 19, 2010 8:40 pm

Das hat was mit den Ohren zu tun, die sind wahrscheinlich kupiert worden. Doch das wäre kein Hindernis. Für solche Fälle gibt es Regeln, wenn er neuplatziert werden muss und kein illegaler Handel vorliegt ( will heissen, dass der neue Besitzer nicht verbotenes getan hat, im Zusammenhang mit dem Hund), kann das betreffende Vetamt eine Ausnahme machen und den Hund als legal eintragen.

Was das Gauner anbelangt, wär ich bei Jaqueline nicht so sicher, sie scheint schon im Stadium des fortgeschrittenem Egoismus zu sein ( MunzMäuse-selber-Esser) grins1
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thomidizzy

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Fr Feb 19, 2010 8:46 pm

Uuuups, das betrifft die Hunde, die schon in der Schweiz in einem Tierheim sind.
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ahkuna

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Sa Feb 20, 2010 2:58 am

Heeeee!!!! Was kann ich denn dafür wenn die Mäuse lieber zu mir als zu Dir wollen??? naa

Zu den coupierten Ohren: Es ist illegal einen coupierten Hund in die Schweiz einreisen zu lassen, aber man kann sich selber anzeigen, dann ist es möglich! (evt sogar rein schmuggeln?) Bezahlt dann hald eine Busse, aber es kann kein anderer einem anzeigen!

Ob es wegen dem ist, dass er nicht in die Schweiz darf weiss ich nicht, näme mich aber wunder! Denn der Staff mix darf in die Schweiz? Und einer der Rottis darf auch, der andere nicht? Begreif ich nicht!
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thomidizzy

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Sa Feb 20, 2010 7:58 am

ahkuna schrieb:
Heeeee!!!! Was kann ich denn dafür wenn die Mäuse lieber zu mir als zu Dir wollen??? naa

hä .....Du hast sie ja in ihrer Dose eingesperrt pfff

Die haben kupierte Ruten, deshalb dürfen sie nicht in die Schweiz. Ich finde diese Regelung Blödsinn, wenn es um solche Hunde geht, heutzutage ist es ja kein Problem, festzustellen, ob die Angaben stimmen. Sie also nicht hintenherum, sprich als "Schein-Heimtiere" verkauft werden.
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ahkuna

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Sa Feb 20, 2010 4:15 pm

Der "Rocco2" hat auch eine coupierte Rute und da steht nix von "nicht in die Schweiz".

Zitat :
Ich finde diese Regelung Blödsinn, wenn es um solche Hunde geht, heutzutage ist es ja kein Problem, festzustellen, ob die Angaben stimmen. Sie also nicht hintenherum, sprich als "Schein-Heimtiere" verkauft werden.
Nein, ich finde es ok! Auch für Notfälle. Wenn die schweiz die Regelung lockert und coupierte Hunde duldet, dann ist sie in meinen Augen nicht glaubwürdig (ist sie in vielen anderen Fällen schon nicht mehr) und es gibt mmer solche Idioten, denen der coupierte Hund besser gefällt. Und schon gibts Nachahmetäter!!! (hab übrigend mal vor Jahren mit jemandem über coupierte Dobermänner gesprochen und tatsächlich zu hören bekommen, dass diese Person den coupierten Schwanz am normalen bevorzugt, da der Dobermann so einen "grusig dünnen" Schwanz habe!) [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Klar tut es mir für die Notfälle leid, aber da bin ich der meinung konsequent zu bleiben! Wenn sie schon so gebohren sind dann kein Problem, aber das ist wirklich medizinisch nachweisbar, aber warum dass der Schwanz nun abgeschnitten wurde, nicht!
Meine Meinung!!! Und süss ist der Carnac trotz seinen Ohren! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
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ShivaDiva

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Sa Feb 20, 2010 4:42 pm

Mir gefallen Dobis auch eindeutig kupiert besser. Mit allem dran wie es sein soll, sehen die aus wie verkappte Windhundeverschnitte. Und nun bitte nicht missverstehen nein Ich rede hier nicht davon, Hunde zu kupieren oder so einen Hund kaufen zu wollen. Sondern rein vom Geschmack bei dem optischen Äusseren, wenn zwei solche Hunde nebeneinander stehen. Das Verbot ist ok, wiederum werden fröhlich Hunde wie zB. der Mops weitergezüchtet. Solche Hunde die schielend und ohne Schnauze in meinen Augen absoulute genetische Krüppel sind. Das ist aber in Ordnung verlegen2
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thomidizzy

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Sa Feb 20, 2010 4:50 pm

Du glaubst aber nicht im Ernst, dass sich so ein medizinisches Gutachten, nicht fälschen lässt ? Für ein Liebhaber kein Problem. Doch für Hunde, die aus fragwürdiger Haltung beschlagnahmt oder gerettet wurden, ist es eine Strafe. Erst recht, wenn es so im Infoblatt des BVet steht: Dennoch gelten aus praktischen Gründen für solche Tiere dieselben Verbote wie für kupierte Hunde. betrifft übrigens die medizinischen Gründe ( Unfall und eben Geburtsfehler ). "Praktisch" heisst für mich soviel, wie faule Behörden. Nicht mehr. Schliesslich werden die Hunde aufgepäppelt und vermittelt, heisst ein neues Leben. Dies sollte höher gewichtet sein, als Vorschriften. Sorgt man so mit dafür, dass sie unnötig lange in den Heimen sitzen, was ist jetzt besser ? Ein artgerechtes Leben oder der Schwanz und die Ohren, die eine doofe Sau ihm abgeschnitten hat ? Dieselbe d... S..., die übrigens nichts schlimmes zu befürchten hat. Wenn sie schon so gebohren sind dann kein Problem, sie können ja auch nichts dafür, dass der Erstbesitzer ein Depp war, oder ?

Klar besteht die Gefahr der Nachahmungstäter, aber nicht bei Heimhunden, der finanzielle Aufwand wäre viel zu gross. Das fälschen eine Gutachtens ist da wesentlich billiger........
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thomidizzy

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Sa Feb 20, 2010 4:55 pm

P.S. wie schnell unsere Tierheime einen Hund wieder herausrücken, sobald sie Kohle sehen, hast Du ja selber erlebt............
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ahkuna

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Sa Feb 20, 2010 6:36 pm

Versteh mich nicht falsch Thomi, aber es besteht ja die Möglichkeit coupierte Hunde in die Schweiz zu nehmen ABER sich danach selbst anzuzeigen!

Ich möchte am liebsten auf der ganzen Welt keinen coupierten Hund mehr sehen müssen, keiner der das Leid über sich ergehen lassen musste (einer, der so geboren wurde, hatte dieses Leid nicht, desswegen ist das in meinen Augen was anderes), aber wir können nicht über die ganze Welt entscheiden, aber wenigstens mitreden in der Schweiz und da finde ich es in Ordnung, dass es nun seit etwa 15 Jahren verboten ist, auch das Einführen sowie zum Ausstellen sind sie ja nicht mehr erlaubt!
Für die schon betroffenen Hunde, die ohne Frage darunter zu leiden haben dass es solche Idioten auf dieser Welt noch gibt, die das befürworten (Jäger gehören grad auch in diese Idiotengruppe (die die es befürworten natürlich)), für die ist dieses Gesetz Scheisse, aber wo willst Du Ausnahmen machen wenn Du ja schon selber sagst, dass das medizinische Gutachten auch gefälscht werden kann? Also muss man das rigoros verbieten (leider). Und seit diesem Verbot gibt es eindeutig weniger coupierte Hunde in der Schweiz (kenn grad mal noch 3 und 2 die das angeboren haben).

Hätte ich noch keinen Hund und ich würde Carnac umbedingt wollen (und sie würden ihn in die Schweiz abgeben) würde ich ihn trotz den coupierten Ohren nehmen und die Strafe zahlen für ein A...loch, der das Verbrechen an diesem Hund begangen hat!
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thomidizzy

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   Sa Feb 20, 2010 9:49 pm

Das Verbot selber ist auch gut so, nur eben wenns um solche Hunde geht, nicht mehr. Weil die Möglichkeit, hier zu bescheissen, seeeeehr klein ist. Da kann ein Interessierter nicht einfach kaufen, die Kriterien sind sehr hoch, viele Vermittler kontrollieren auch nachher noch. Deshalb ist dieser weg sehr schwer für solche "Liebhaber".

Was die medizinischen Gründe anbelangt, kann Papi Staat schon fast nicht mehr "Nein" sagen. Nur, kontrollieren die Behörden die Gutachten auch ? Wohl weniger. Ebenfalls ist der Haustierpass schnell einmal frisiert, wo ja bekanntlich drin stehen muss, dass der Hund legal in der Schweiz ist. Bei den offenen Grenzen, eine Einladung geradezu.
Ausnahmen gibt es auch noch eine andere, als "Umzugsgut" deklariert. Zeigt eigentlich auch, woher der Wind weht. Gesetze sind in der Regel richtig, nur müsste man sie auch mal anpassen, es braucht kein rigoroses Verbot, wenn den ausl. Tierheimen die Möglichkeit gegeben wird, mit unseren Behörden zusammen zu arbeiten. Da diese meistens verantwortungsvoller handeln, als Tierärzte, die vielleicht mal " einen Gefallen" machen wollen.

Apropo Jäger, ohne dies zu unterstützen mal folgendes, das kupieren von Hunden hat seinen Ursprung in der Jagd. Da Rute und Ohren ständig verletzt waren, wurden die anfälligen Stellen kurzerhand gestutzt, so geschehen schon vor 3000 Jahren (ich möchte nicht wissen, wie das vonstatten ging). Gerade Dobermann und Dogge z.B. verletzen sich immer wieder am Schwanz, die Heilung ist sehr langwierig und nicht immer erfolgreich. Bezeichnend ist auch, das bei 28% der "Hängeohren" Dauerinfektionen eine Tatsache ist, während bei den "Stehohren" es nur 5% sind. Uebrigens eine Voraussetzung (medizinische Indikation) um auch hier kupieren zu können, allerdings nur auf die betroffenen Teile und so wenig wie möglich. das wird ja dann unter Narkose gemacht.

Versteh mich nicht falsch Thomi, aber es besteht ja die Möglichkeit coupierte Hunde in die Schweiz zu nehmen ABER sich danach selbst anzuzeigen!

Leider ist der Hund dann immer noch nicht legal hier, Auslandsreisen also unmöglich.

Daher gilt für mich persöhnlich

solange es Menschen gibt, die Hunde in unwürdigen Verhältnissen halten und vermehren, um sich daran zu bereichern,
solange es Hunde gibt, die an der Kette ihr jämmerliches Dasein fristen,
solange es Hunde gibt, die keinen menschlichen Kontakt kennen und nicht wissen, wann sie wieder was zu fressen bekommen,
solange es Hunde gibt, die geschlagen getreten geprügelt werden,
solange es Hunde gibt, die bei jeder Läufigkeit Welpen bekommen müssen,
solange es Hunde gibt, die nie den Zwinger oder die Scheune verlassen haben,
solange es Hunde gibt, die Zeit ihres Lebens im Tierheim absitzen, weil sie auf der SoKa-Liste stehen,
solange es Qualzuchten gibt, die das ganze Leben lang leiden
solange finde ich den Teil des Gesetzes unsinnig, weil es helfen verhindert. Hier sollte nachgebessert werden, was aber nicht geschehen wird, weil es ja Zeitgenossen geben soll, die finden, zuerst unser Heimhunde. Das aber unsere Tierheime auch an interessierte aus dem Ausland (EU), abgeben können, scheinen die nicht zu wissen.
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thomidizzy

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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   So Feb 21, 2010 12:08 am

Hab mich schon gefragt, wie lange es geht, bis der Cheffe auftaucht....... grins1
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Nathalie
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BeitragThema: Re: Vermittlungshunde... was o.k. ist und was nicht!   So Feb 21, 2010 12:20 am

thomidizzy schrieb:
Hab mich schon gefragt, wie lange es geht, bis der Cheffe auftaucht....... grins1

für etwas bin ich ja auch da... Razz

uff, es hat geklappt... Cool

also, weiter im regulären Thema!!

_________________
Grüsse vom Zürichsee

Nathalie



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